
Rabarama vor dem Panthéon, © 2008, Clemens Gull
Direkt auf dem Platz vor dem Panthéon sind überlebensgroße Bronzeplastiken ausgestellt. Mit Rabaram kann man sich viel vorstellen. Den Menschen als monochromatische Erscheinung oder auch was einem nicht alles unter die Haut geht. Genauso gut sieht man die einzelnen Puzzleteile aus denen ein Mensch besteht. Die ihn zu dem machen was er ist. Diese Ausstellung läßt uns einfach innnehalten, hinzuschauen und auch nachzudenken. Dies ist absolut “Sehenswert”, wird aber gerne übersehen.
In Paris kann man hier die Liste eigentlich endlos lange ausführen. Aber ich denke wenn man “sehen” will oder lernt dann findet man in den alltäglichsten Situation Dinge die man sieht.
Sei es ein Sonnenuntergang auf der Brücke zur Île de la Cité:

Sonnenuntergang in Paris, © 2009, Clemens Gull
Oder vielleicht ist es auch andere beim “Sehen” zu beobachten:

Sehen sehen oder das Erstaunen, © 2009, Clemens Gull
Es ist einfach irre, was man in dieser Metropole alles sehen kann, wenn man nur will. Es ist einfach wichtig offen zu sein und hinzuschauen.

Kain verzweifelt am Tod von Abel, © 2008, Clemens Gull
Direkt zwischen Place de la Concorde und Arce de Triomphe du Carroussel ist dieser Park gelegen. Der Schloßpark des Louvre wurde 1564 für Katharina von Medici angelegt. Natürlich konnte der Park nicht so bleiben, daher wurde er von Louis XIV. im Jahr 1871 umgestaltet und während der französischen Revolution wurde er verwüstet. Danach fristete er sein Dasein als Park.
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Arc de Triomph, © 2008, Clemens Gull
Der berühmte Triumphbogen steht am Place d’etoile (place Charles de Gaulle) mitten im größten Kreisverkehr von Paris. Er ist Teil der “axe historique”, welcher vom Louvre über den Place de la Concorde über den Arc de Triomph bis zu La Défense geht.
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Metrostation, © 2008, Clemens Gull
Die berühmte Pariser U-Bahn ist DAS perfekte Verkehrsmittel um in dieser Metropole schnell von A nach B zu kommen.
Sie ist die viertälteste U-Bahn in Europa, nach Londong (1863), Budapest (1896) und Glasgow (1896).
Sie wurde am 19. Juli 1900 zur Weltausstellung in Paris eröffnet. Das Netz hat eine Länge von über 200km, 16 Linien und über 360 Station. Damit hat man etwa alle 500m eine Station oder überirdisch innerhalb von 5 Minuten Fußweg einen Eingang in die Unterwelt.
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Erstellt vor 11 Monatn um 17:05. 1 Kommentar

kurz vor dem Start
Jetzt dauert es nicht mehr lange – noch knapp 36 Stunden und wir sind weg.
So aufgeregt die Schülerinnen und Schüler sind, so nervös bin ich, ob auch alles klappt, glatt geht und alle Spass haben.
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Paris ist eine sehr schöne Stadt …für Touristen. Doch unter der schönen Oberfläche, liegt die Stadt der Bewohner und derer die ihr Leben in dieser Metropole leben. Es gibt, wie in jeder Stadt, verschiedene Gesellschaftsschichten, Verbrechen und Leid. Dazu hat Paris auch einen sehr hohen Imigrantenanteil welcher die Stimmung noch zusätzlich anheizt. Sogar bei unserem 8-tägigen Aufenthalt war jede U-Bahnfahrt immer wieder ein Hochgenuss
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Paris ist eine wunderschöne Stadt die ich im Oktober 2008 mit der 4AFKUA zum zweiten mal besucht habe. Es waren schöne acht Tage die ich sehr genossen habe, nicht nur wegen der Stadt selber, sondern auch wegen dem ganzen Spaß den wir dort hatten. Jeder von uns hat sich selbst sein Projekt aussuchen können und so habe ich das Thema “Graffiti” gewählt. Dieses Thema hat mich immer schon interessiert und ich habe schon einige Fotos von Graffiti-Art aus Wien und Salzburg gemacht. So hat mich natürlich besonderes interessiert was nun der Unterschied ist zwischen den Verschiedenen Städten und der Graffiti-Art.
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Paris, eine wunderschöne Stadt und das in vielerlei Hinsicht. Ob top modern oder rustikal, verträumt oder hektisch – Paris ist faszinierend und zieht jeden seiner Besucher in seinen Bann. Für mich war Paris ein einmaliges Erlebnis. Die Vielschichtigkeit, Lebensfreude, Kreativität und der Stil der Menschen in Paris ist einzigartig und das spiegelt sich auch in der Art der Architektur der Stadt wieder.
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Jeder, wirklich jeder, kennt sie. Die Symbole auf den Toilettentüren, die weißen Streifen auf der Straße oder das grüne Männchen in der Ampel. Alles Piktogramme und Zeichen die uns tagtäglich begegnen, aber nie richtig von uns wahrgenommen werden. Sie sind so einfach gehalten dass man nicht auf ihr Design, sondern auf ihre Bedeutung achtet. Genau dieses Thema hat mich gereizt als wir uns ein Projekt-Thema für die Klassenfahrt nach Paris suchen mussten. Aber nicht nur Piktogramme standen auf meiner Liste. Auch Schilder und Wegweiser fallen (für mich) in diesen Themenbereich. weiterlesen…
Erstellt vor 11 Monatn und 3 Wochen um 18:16. 1 Kommentar