Designer in Paris

Projektwochen der HTL-Designer in Paris

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Wir sind fast festgefroren

Fotografieren am Arc de Triomphe

Fotografieren am Arc de Triomphe

Obwohl viele befürchten sind wir nicht eingeschneit, aber fast festgefroren. Am Mittwoch haben wir wieder mit Kulturprogramm in aller Früh begonnen. Es stand der Arc de Triomphe auf dem Programm. In der Morgensonne ist er natürlich beeindruckend. Leider hat irgendwer (die Betreffende kennt sich aus), einen Virus mitgebracht. Daher fallen immer wieder Mitglieder der Gruppe aus und müssen ins Hotel zurückgebracht werden. Dadurch hatte die Gruppe Zeit an den Projekten zu arbeiten…

Und diese könnt ihr hier eindrucksvoll sehen.

Tags in Paris

Tags in Paris

Zeichnen am Arc de Triomphe

Zeichnen am Arc de Triomphe

Trotz vieler anderer Meinungen ist auch Zeichnen während einer Projektwoche in Paris möglich.

Zeichnen in der Projektwoche

Zeichnen in der Projektwoche

Die Ergebnisse können sich schon sehen lassen.

Danach bummelten wir den Champs-Elysées in Richtung Place de la Concorde runter. Natürlich mussten wir das eine oder andere Geschäft besuchen.

Wasserstoff-Auto von Peugeot

Wasserstoff-Auto von Peugeot

Nach dem langen Fussmarsch mussten wir uns in den Jardins de Tuileries erholen und auch in der Sonne aufwärmen.

Entspannen in der Sonne

Entspannen in der Sonne

Danach ging es durch den Park zum Louvre. Auf dem Weg dorthin ergeben sich natürlich immer wieder schöne Motive für die Fotografen.

Herbst in den Jardins de Tuileries

Herbst in den Jardins de Tuileries

Nun ging es in den Louvre.

Der Louvre mit der Pyramide

Der Louvre mit der Pyramide

Im Louvre ergab sich ein netter Dialog: Ein Mutter und eine Tochter sitzen resigniert vor einem Bild von Picasso.

Tochter: “Der Vadder is wech!”
Mutter: “Der mit seine Scheiss-Kunst!”
Sie wenden sich dem Bild zu…
Tochter: “Ich konn do nix erkenne!”

Dieser Dialog gibt die ganze Kontroverse der Kunstdiskussion wieder.
Trotzdem kann folgendes nur im Louvre gemacht werden: Nämlich sich hinsetzen und die Kunst geniesen oder selber Werke produzieren:

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Am Abend hatten wir dann das Vergnügen das 3:1 gegen Österreich bei unserem Haus-und-Hof-Italiener zu sehen.

Gestern war bald aufstehen angesagt! Um 6:00 Uhr frühstücken ist hart. Zusätzlich hatte es draussen nur 0°. Aber die Belohung war ein Super-Erlebnis mit einem unterkühlten Sonnenaufgang in La Défense.

Sonnenaufgang in La Défense

Sonnenaufgang in La Défense

Danach ging es trotz technischer Probleme der Métro zum Jardin du Luxembourg und weiter Richtung Notre Dame de Paris. Auf dem Weg dorthin waren Projektarbeiten und auch Entspannung angesagt.

Entspannung an der Seine

Entspannung an der Seine

Am Abend gab es dann einmal ein “ordentliches” Essen: Steak und Mousse au chocolat.

Hier noch ein paar “Beweise”, dass Zeichnen während so einer Woche möglich ist.

Skizze (1)

Skizze (1)

Pont Alexandre III

Pont Alexandre III

Der Mädchen Glück

Der Mädchen Glück

Vor vor 10 Monatn und 3 Wochen veröffentlicht.

2 Kommentare

Der Winter in Paris?

Sonne in Paris

Sonne in Paris

Nein wirklich nicht! Es ist zwar nicht mehr Sommer und manchmal etwas kühl, aber von Schneefall, Minusgraden und Frostbeulen sind wir weit entfernt. In der Sonne ist es angenehm warm und man kann auch noch am Abend unterwegs sein, ohne die Handschuhe anzuziehen.

Der heutige Tag startete ein wenig friedlicher. Nach dem Frühstück mussten endlich einmal die Daten von den Kameras gesichert werden und das dauert seine Zeit. So sind wir erst um etwa 9:30 vom Hotel weggekommen.

Wir machten uns auf den Weg zum Friedhof Pére Lachaise um einige berühmte Persönlichkeiten zu besuchen. Unter anderem das Grab von Jim Morrison, Victoir Noir oder Allan Kardec. Vielleicht werden die Legenden ja war und die Wünsche gehen in Erfüllung… Die Betroffenen wissen ja Bescheid, was und wie sie es sich gewünscht haben.

Jim Morrison

Jim Morrison

Victoir Noir

Victoir Noir

Allan Kardec

Allan Kardec

Nach diesem ausgiebigen Sparziergang ging es mit der Métro wieder in die Stadt.

Métro in Paris

Métro in Paris

Jetzt sind schon fast alle wie die Profis unterwegs und die anfänglichen Schwierigkeiten sind vorbei. Natürlich sind wir noch nicht so schnell und hektisch wie die Pariser selbst unterwegs.

Hektik in der Métro

Hektik in der Métro

Nach einem Mittagessen bei Subway (mit Gratis-Getränken, die Pariser sind einfach freundlich und schauen auf die SchülerInnen) ging es weiter zur Arena von Lutetia einem römischen Überbleibsel und zum Panthéon. Das Gebäude selbst ist der Gedenktempel der Franzosen in denen die wichtigsten Persönlichkeiten begraben (panthéonisiert) werden. Diese Ehre ist so groß, dass sie nur der Staatspräsident selbst, verleihen kann. Im Panthéon präsendierte auch Léon Foccault das nach ihm benannte Pendel, welches heute (als Nachbau) noch zu sehen ist. Geduldige Menschen können hier die Erdrotation erkennen.

Foccaultsche Pendel

Foccaultsche Pendel

Die Architektur und die Ausstattung der ehemaligen Kirche aus der Sicht der Kunst und Architektur kann Mjr. Flo wieder einmal treffend zusammenfassen: “Schrecklich! Wie ein Perlenkiste die geschüttelt wurde und in der die Perlen in Reih und Glied liegen. Grauenhaft!”

Natürlich wurde auch heute an allen möglichen Stellen an den Projekten weitergearbeitet. Dies ist einfach traumhaft in Paris, dass dies hier möglich ist. Im Gegensatz zu Österreich, wo sitzende und zeichnende Menschen in einem Museum ein schreckliches Vergehen wären.

Martina beim Zeichnen am Friedhof

Martina beim Zeichnen am Friedhof

Karina zeichnet mitten im Panthéon

Karina zeichnet mitten im Panthéon

Verena fotografiert im Panthéon

Verena fotografiert im Panthéon

Skizze von Figuren im Panthéon

Skizze von Figuren im Panthéon

Annas Entwurf eines Details im Panthéon

Annas Entwurf eines Details im Panthéon

So, das war der Bericht unseres Tages in Paris. Glücklicherweise war er sonnig und warm (eine kleine Boshaftigkeit für die Daheimgebliebenen!) und auch nicht zu lange, denn heute war schon um 18:00 Schluß. Freut euch schon auf den morgigen Bericht aus der Innenstadt und dem Louvre.

Vor vor 10 Monatn und 4 Wochen veröffentlicht.

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Jardin des Tuileries

Kain verzweifelt am Tod von Abel, © 2008, Clemens Gull

Kain verzweifelt am Tod von Abel, © 2008, Clemens Gull

Direkt zwischen Place de la Concorde und Arce de Triomphe du Carroussel ist dieser Park gelegen. Der Schloßpark des Louvre wurde 1564 für Katharina von Medici angelegt. Natürlich konnte der Park nicht so bleiben, daher wurde er von Louis XIV. im Jahr 1871 umgestaltet und während der französischen Revolution wurde er verwüstet. Danach fristete er sein Dasein als Park.

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Vor vor 11 Monatn veröffentlicht.

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Arc de Triomph

Arc de Triomph, © 2008, Clemens Gull

Arc de Triomph, © 2008, Clemens Gull

Der berühmte Triumphbogen steht am Place d’etoile (place Charles de Gaulle) mitten im größten Kreisverkehr von Paris. Er ist Teil der “axe historique”, welcher vom Louvre über den Place de la Concorde über den Arc de Triomph bis zu La Défense geht.

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Vor vor 11 Monatn veröffentlicht.

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Die Métro

Metrostation

Metrostation, © 2008, Clemens Gull

Die berühmte Pariser U-Bahn ist DAS perfekte Verkehrsmittel um in dieser Metropole schnell von A nach B zu kommen.
Sie ist die viertälteste U-Bahn in Europa, nach Londong (1863), Budapest (1896) und Glasgow (1896).

Sie wurde am 19. Juli 1900 zur Weltausstellung in Paris eröffnet. Das Netz hat eine Länge von über 200km, 16 Linien und über 360 Station. Damit hat man etwa alle 500m eine Station oder überirdisch innerhalb von 5 Minuten Fußweg einen Eingang in die Unterwelt.

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Vor vor 11 Monatn veröffentlicht.

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