
Rabarama vor dem Panthéon, © 2008, Clemens Gull
Direkt auf dem Platz vor dem Panthéon sind überlebensgroße Bronzeplastiken ausgestellt. Mit Rabaram kann man sich viel vorstellen. Den Menschen als monochromatische Erscheinung oder auch was einem nicht alles unter die Haut geht. Genauso gut sieht man die einzelnen Puzzleteile aus denen ein Mensch besteht. Die ihn zu dem machen was er ist. Diese Ausstellung läßt uns einfach innnehalten, hinzuschauen und auch nachzudenken. Dies ist absolut “Sehenswert”, wird aber gerne übersehen.
In Paris kann man hier die Liste eigentlich endlos lange ausführen. Aber ich denke wenn man “sehen” will oder lernt dann findet man in den alltäglichsten Situation Dinge die man sieht.
Sei es ein Sonnenuntergang auf der Brücke zur Île de la Cité:

Sonnenuntergang in Paris, © 2009, Clemens Gull
Oder vielleicht ist es auch andere beim “Sehen” zu beobachten:

Sehen sehen oder das Erstaunen, © 2009, Clemens Gull
Es ist einfach irre, was man in dieser Metropole alles sehen kann, wenn man nur will. Es ist einfach wichtig offen zu sein und hinzuschauen.