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Heute war es endlich einmal trocken und wärmer. Manchmal konnten wir sogar Sonnestrahlen genießen. Daher ging es auch in der Früh gleich auf zum Triumphbogen um endlich zu zeichnen.

Zeichnen am Triumphbogen
Danach ging es weiter über die Avenue des Champs-Elysées zum Grand-Palais. Danach machten wir den Katzensprung auf die Pont Alexandre III, welche sich wieder zum Zeichnen und Fotografieren für die Projekte anbot. Außerdem war es warm und die Sonne kamm heraus.

Zeichnen auf der Pont Alexandre III
Dann nahmen wir den Weg zu Les Invalides in Kauf. Einige hatten einfach ein menschliches Bedürfnis (wie so oft
) und außerdem ist der Dom beeindruckend.

Les Invalides
Nach dem Mittagessen im Marais und einem ersten kurzen Besuch bei Notre-Dames erklang der Ruf “Auf zum Louvre”.
Dort angekommen ging es durch die Kontrollen und danach zu den klassischen, italienischen Malern. Der Pflichtbesuch musste sein!
Aber begeistert ha die ägyptische Abteilung.

Sphinx im Louvre
Einige konnten es gar nicht erwarten und arbeiteten sofort an den einzelnen Projekten weiter.

Projektarbeit im Louvre
Andere staunten einfach nur über die Kunstwerke oder archäologischen Schaustücke.

Staunen im Louvre
Nachdem Ausstellungsbesuch, ging es nochmals in den Louvre, nämlich in den Skulpturenpark zum…

... zeichnen!
Am Anfang war die Begeisterung nicht sehr groß, aber mit der Zeit kam trotzdem der Spaß an der Sache.

Zeichnen im Skulpturenpark des Louvre
Am Ende gingen sich auch noch ein paar gute Fotos aus und danach das Abendessen beim Italiener.

Der Louvre bei Nacht
Nachdem uns die Verkühlung erwischt hat – kein Wunder bei dem Wetter – sind wir alle ein wenig angeschlagen.
Trotzdem waren wir im Centre Georges Pompidous und haben uns die Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst angschaut.

zeitgenössische Kunst
Manche Teile der Ausstellung wurden als sonderbar oder gewöhnungsbedürtig bezeichnet. Aber die Klassiker von Picasso oder Dali begeisterten eigentlich alle.
Gestern war wegen Krankheit und Anstrengung nur ein kurzer Tag. Am Vormittag besuchten wir den Friedhof Pére Lachaise mit allen berühmten Grabstellen. An so einem Ort der Ruhe hatten manche die Zeit zu regenerieren…

Erholung
… andere fanden aber auch hier die Kraft und Muse um am Projekt zu arbeiten (sogar zeichnerisch!).

Projektarbeiten
Vor vor 1 Jahr und 4 Monatn veröffentlicht. Ein Kommentar
Heute war es saukalt und hat immer wieder geregnet. Trotzdem waren wir in Montmartre und haben uns Pigalle und Sacre-Coeur angesehen. Zum Aufwärmen waren wir vor dem Friedhofsbesuch in Dali-Museum:

Salvadore Dali
Danach eben der Friedhof und ab ins Hotel. Um 7 waren wir wieder unterwegs zum Eiffelturm und wegen Kälte und Regen kurz beim Essen. Selbstverständlich sind auch heute einige Arbeiten am Projekt passiert. Aber schauen wir mal, wie es morgen wird.
Heute war der erste wirkliche Tag in Paris. Leider wechselte das Wetter zwischen Regenschauern und Sonnenschein. Die Temperatur war auch eher nordpolmäßig, mehr als 15° hatte es sicher nicht.
Das war aber kein Problem. Wir sind zwar später als geplant weggekommen, es gab halt drei Schlafmützen, aber auch das hinderte uns nicht Note-Dame zu besuchen oder die Conciergerie. Der Tour St. Jacques und der Louvre waren auch dabei. Einstweilen halt nur von aussen, aber rein gehen wir auch noch.
Ein Highlight war Sainte-Chappelle:

Sainte Chapelle
Wie die Sonne hinter den Wolken erschien, hörte man einige Aaaahhs. Die 600m2 Buntglas sind halt beeindruckend.
Natürlich kam die Kultur auch nicht zu kurz:

Shakespeare & Co.
Danach war endlich Sport angesagt. Irgendwie müssen wir ja das Essen vom Italiener wegtrainieren

Sport vor dem Rathaus
Gott sei Dank wurden wir unterstützt!

Sport vor dem Rathaus mit Unterstützung
Selbstverständlich wurde auch fleißig an den Projekten gearbeitet. Wir sind ja nicht zum Vergnügen hier!

Projektarbeit
Es gibt sogar die Natur in der Stadt:

Der Vogelfänger
Vor dem Heimweg konnten wir Niki noch ein einmaliges Erlebnis verschaffen!

Die erste Karusselfahrt in Nikis Leben
So jetzt sind wir wieder zu Hause und gehen dann Essen. Damit ist es für heute genug, morgen ist ja auch noch ein Tag.
Also bleibt neugierig, morgen geht es weiter mit den “Designern in Paris”
Gestern war es noch ziemlich stressig. Nachdem wir in München lange auf dem Flieger warten mussten (über eine Stunde Verspätung), war der Flug ziemlich holprig.
Nach allen Transporten waren wir um 19:00 endlich im Hotel. Dann noch einen Spaziergang über die Champs-Elysées und ab zum Essen. Um Mitternacht waren wir endlich im Bett.
Anscheinend war es stressig aber schön. Jetzt fangen wir aber endlich mit dem Projekt an. Bei dem wechselhaften Wetter wird es heute sicher interessant…
So, es ist soweit! Die nächste Gruppe der Desginer macht sich auf dem Weg.
Morgen sind wir schon in aller Früh unterwegs, um Paris zu erreichen. Damit habt ihr auch in den nächsten Tagen die Chance, neue Beiträge aus Paris zu lesen. Natürlich werden wir auch die Eindrücke mit Fotos vermitteln und berichten wie es mit den Projekten vorangeht.
geht bald an den Start. In genau 108 Tagen sind wir um diese Zeit schon in Paris. Daher beginnt dieser Blog auch wieder langsam zu “leben”.
Dies ist mal der erste Post, damit sich alle daran gewöhnen hier wieder regelmäßig reinzuschauen. Es wird sicher wieder spannend, lustig und interessant.
Seit schon mal gespannt…
Vor vor 1 Jahr und 8 Monatn veröffentlicht. 4 Kommentare

Fotografieren am Arc de Triomphe
Obwohl viele befürchten sind wir nicht eingeschneit, aber fast festgefroren. Am Mittwoch haben wir wieder mit Kulturprogramm in aller Früh begonnen. Es stand der Arc de Triomphe auf dem Programm. In der Morgensonne ist er natürlich beeindruckend. Leider hat irgendwer (die Betreffende kennt sich aus), einen Virus mitgebracht. Daher fallen immer wieder Mitglieder der Gruppe aus und müssen ins Hotel zurückgebracht werden. Dadurch hatte die Gruppe Zeit an den Projekten zu arbeiten…
Und diese könnt ihr hier eindrucksvoll sehen.

Tags in Paris

Zeichnen am Arc de Triomphe
Trotz vieler anderer Meinungen ist auch Zeichnen während einer Projektwoche in Paris möglich.

Zeichnen in der Projektwoche
Die Ergebnisse können sich schon sehen lassen.
Danach bummelten wir den Champs-Elysées in Richtung Place de la Concorde runter. Natürlich mussten wir das eine oder andere Geschäft besuchen.

Wasserstoff-Auto von Peugeot
Nach dem langen Fussmarsch mussten wir uns in den Jardins de Tuileries erholen und auch in der Sonne aufwärmen.

Entspannen in der Sonne
Danach ging es durch den Park zum Louvre. Auf dem Weg dorthin ergeben sich natürlich immer wieder schöne Motive für die Fotografen.

Herbst in den Jardins de Tuileries
Nun ging es in den Louvre.

Der Louvre mit der Pyramide
Im Louvre ergab sich ein netter Dialog: Ein Mutter und eine Tochter sitzen resigniert vor einem Bild von Picasso.
Tochter: “Der Vadder is wech!”
Mutter: “Der mit seine Scheiss-Kunst!”
Sie wenden sich dem Bild zu…
Tochter: “Ich konn do nix erkenne!”
Dieser Dialog gibt die ganze Kontroverse der Kunstdiskussion wieder.
Trotzdem kann folgendes nur im Louvre gemacht werden: Nämlich sich hinsetzen und die Kunst geniesen oder selber Werke produzieren:

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre
Am Abend hatten wir dann das Vergnügen das 3:1 gegen Österreich bei unserem Haus-und-Hof-Italiener zu sehen.
Gestern war bald aufstehen angesagt! Um 6:00 Uhr frühstücken ist hart. Zusätzlich hatte es draussen nur 0°. Aber die Belohung war ein Super-Erlebnis mit einem unterkühlten Sonnenaufgang in La Défense.

Sonnenaufgang in La Défense
Danach ging es trotz technischer Probleme der Métro zum Jardin du Luxembourg und weiter Richtung Notre Dame de Paris. Auf dem Weg dorthin waren Projektarbeiten und auch Entspannung angesagt.

Entspannung an der Seine
Am Abend gab es dann einmal ein “ordentliches” Essen: Steak und Mousse au chocolat.
Hier noch ein paar “Beweise”, dass Zeichnen während so einer Woche möglich ist.

Skizze (1)

Pont Alexandre III

Der Mädchen Glück
Vor vor 2 Jahrn und 3 Monatn veröffentlicht. 2 Kommentare

Sonne in Paris
Nein wirklich nicht! Es ist zwar nicht mehr Sommer und manchmal etwas kühl, aber von Schneefall, Minusgraden und Frostbeulen sind wir weit entfernt. In der Sonne ist es angenehm warm und man kann auch noch am Abend unterwegs sein, ohne die Handschuhe anzuziehen.
Der heutige Tag startete ein wenig friedlicher. Nach dem Frühstück mussten endlich einmal die Daten von den Kameras gesichert werden und das dauert seine Zeit. So sind wir erst um etwa 9:30 vom Hotel weggekommen.
Wir machten uns auf den Weg zum Friedhof Pére Lachaise um einige berühmte Persönlichkeiten zu besuchen. Unter anderem das Grab von Jim Morrison, Victoir Noir oder Allan Kardec. Vielleicht werden die Legenden ja war und die Wünsche gehen in Erfüllung… Die Betroffenen wissen ja Bescheid, was und wie sie es sich gewünscht haben.

Jim Morrison

Victoir Noir

Allan Kardec
Nach diesem ausgiebigen Sparziergang ging es mit der Métro wieder in die Stadt.

Métro in Paris
Jetzt sind schon fast alle wie die Profis unterwegs und die anfänglichen Schwierigkeiten sind vorbei. Natürlich sind wir noch nicht so schnell und hektisch wie die Pariser selbst unterwegs.

Hektik in der Métro
Nach einem Mittagessen bei Subway (mit Gratis-Getränken, die Pariser sind einfach freundlich und schauen auf die SchülerInnen) ging es weiter zur Arena von Lutetia einem römischen Überbleibsel und zum Panthéon. Das Gebäude selbst ist der Gedenktempel der Franzosen in denen die wichtigsten Persönlichkeiten begraben (panthéonisiert) werden. Diese Ehre ist so groß, dass sie nur der Staatspräsident selbst, verleihen kann. Im Panthéon präsendierte auch Léon Foccault das nach ihm benannte Pendel, welches heute (als Nachbau) noch zu sehen ist. Geduldige Menschen können hier die Erdrotation erkennen.

Foccaultsche Pendel
Die Architektur und die Ausstattung der ehemaligen Kirche aus der Sicht der Kunst und Architektur kann Mjr. Flo wieder einmal treffend zusammenfassen: “Schrecklich! Wie ein Perlenkiste die geschüttelt wurde und in der die Perlen in Reih und Glied liegen. Grauenhaft!”
Natürlich wurde auch heute an allen möglichen Stellen an den Projekten weitergearbeitet. Dies ist einfach traumhaft in Paris, dass dies hier möglich ist. Im Gegensatz zu Österreich, wo sitzende und zeichnende Menschen in einem Museum ein schreckliches Vergehen wären.

Martina beim Zeichnen am Friedhof

Karina zeichnet mitten im Panthéon

Verena fotografiert im Panthéon

Skizze von Figuren im Panthéon

Annas Entwurf eines Details im Panthéon
So, das war der Bericht unseres Tages in Paris. Glücklicherweise war er sonnig und warm (eine kleine Boshaftigkeit für die Daheimgebliebenen!) und auch nicht zu lange, denn heute war schon um 18:00 Schluß. Freut euch schon auf den morgigen Bericht aus der Innenstadt und dem Louvre.
Vor vor 2 Jahrn und 3 Monatn veröffentlicht. 6 Kommentare

Sonnenaufgang im Quartier Latin
Endlich ist es soweit: Die Sonne scheint!
Nach zwei Tagen mit immer wieder Nieselregen, hatten wir heute den ersten wirklich schönen Tag.
Dazwischen war es, wegen dem Wind, zwar immer wieder kühl, aber in der Sonne konnte man sich gut aufwärmen.
Um etwa halb Acht machten wir uns auf den Weg um das Quartier Latin, das momentane Künstler- und Studentenviertel, zu besuchen.
Nach der Fahrt mit der Métro wurden wir mit einem super Sonnenaufgang belohnt.
Klar, wärmten wir uns da auf und es ging langsam weiter zu Notre-Dame de Paris.
Kurz nach dem wir ums Eck gebogen sind, tauchte Notre-Dame im Sonnenaufgang auf:

Notre-Dame de Paris
Klar wurden die Schimären aus “Der Glöckner von Notre Dame” ausgiebig bewundert. Ein Tele macht es halt möglich!

Les chimères
Irgendwo am Weg durch die Stadt tauchte auf einmal ein Ausserirdischer auf:

ET - Nach Hause telefonieren
Nun wanderten wir in der Sonne über das Rathaus mit beieindruckenden Fontänen…

Fontäne beim Hôtel de la Ville
…und weiter zum Museum Centre Georges Pompidou. Dort war einerseits eine Ausstellung zur Frau in der Kunst und andererseits die Klassiker wie Picasso, Miro oder Dali zu sehen. Was wir auch entdeckten war ein Plakat an Mjr. Flo und Mjr. Tom. Wir fragen und nur: Wer ist gemeint?

Mjr. Tom vs. Mjr. Flo
Danach ging es weiter zum?

Tour d'Eiffel
Um 16:00 gingen wir auf den Eiffelturm rauf und die Meinungen pendeln über Super und Eindrucksvoll bis Cool. Der Sonnenuntergang war beeindruckend und auch in der Nacht die Beleuchtung und das Klitzern begeisterten. Leider können wir euch keine Photos vom beleuchteten Eiffelturm zeigen. (Es ist leider verboten). Aber was wir euch bieten können, sind Photos von der harten (und erfolgreichen) Arbeit an den Projekten:

Skizzieren

Photographieren beim Hôtel de la Ville

Zeichnen im Centre Pompidou
Vor vor 2 Jahrn und 3 Monatn veröffentlicht. Ein Kommentar