Du bist in der Kategorie »Allgemein«.
geht bald an den Start. In genau 108 Tagen sind wir um diese Zeit schon in Paris. Daher beginnt dieser Blog auch wieder langsam zu “leben”.
Dies ist mal der erste Post, damit sich alle daran gewöhnen hier wieder regelmäßig reinzuschauen. Es wird sicher wieder spannend, lustig und interessant.
Seit schon mal gespannt…
Vor vor 3 Monatn veröffentlicht. 3 Kommentare

Fotografieren am Arc de Triomphe
Obwohl viele befürchten sind wir nicht eingeschneit, aber fast festgefroren. Am Mittwoch haben wir wieder mit Kulturprogramm in aller Früh begonnen. Es stand der Arc de Triomphe auf dem Programm. In der Morgensonne ist er natürlich beeindruckend. Leider hat irgendwer (die Betreffende kennt sich aus), einen Virus mitgebracht. Daher fallen immer wieder Mitglieder der Gruppe aus und müssen ins Hotel zurückgebracht werden. Dadurch hatte die Gruppe Zeit an den Projekten zu arbeiten…
Und diese könnt ihr hier eindrucksvoll sehen.

Tags in Paris

Zeichnen am Arc de Triomphe
Trotz vieler anderer Meinungen ist auch Zeichnen während einer Projektwoche in Paris möglich.

Zeichnen in der Projektwoche
Die Ergebnisse können sich schon sehen lassen.
Danach bummelten wir den Champs-Elysées in Richtung Place de la Concorde runter. Natürlich mussten wir das eine oder andere Geschäft besuchen.

Wasserstoff-Auto von Peugeot
Nach dem langen Fussmarsch mussten wir uns in den Jardins de Tuileries erholen und auch in der Sonne aufwärmen.

Entspannen in der Sonne
Danach ging es durch den Park zum Louvre. Auf dem Weg dorthin ergeben sich natürlich immer wieder schöne Motive für die Fotografen.

Herbst in den Jardins de Tuileries
Nun ging es in den Louvre.

Der Louvre mit der Pyramide
Im Louvre ergab sich ein netter Dialog: Ein Mutter und eine Tochter sitzen resigniert vor einem Bild von Picasso.
Tochter: “Der Vadder is wech!”
Mutter: “Der mit seine Scheiss-Kunst!”
Sie wenden sich dem Bild zu…
Tochter: “Ich konn do nix erkenne!”
Dieser Dialog gibt die ganze Kontroverse der Kunstdiskussion wieder.
Trotzdem kann folgendes nur im Louvre gemacht werden: Nämlich sich hinsetzen und die Kunst geniesen oder selber Werke produzieren:

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre

Zeichnen im Louvre
Am Abend hatten wir dann das Vergnügen das 3:1 gegen Österreich bei unserem Haus-und-Hof-Italiener zu sehen.
Gestern war bald aufstehen angesagt! Um 6:00 Uhr frühstücken ist hart. Zusätzlich hatte es draussen nur 0°. Aber die Belohung war ein Super-Erlebnis mit einem unterkühlten Sonnenaufgang in La Défense.

Sonnenaufgang in La Défense
Danach ging es trotz technischer Probleme der Métro zum Jardin du Luxembourg und weiter Richtung Notre Dame de Paris. Auf dem Weg dorthin waren Projektarbeiten und auch Entspannung angesagt.

Entspannung an der Seine
Am Abend gab es dann einmal ein “ordentliches” Essen: Steak und Mousse au chocolat.
Hier noch ein paar “Beweise”, dass Zeichnen während so einer Woche möglich ist.

Skizze (1)

Pont Alexandre III

Der Mädchen Glück
Vor vor 10 Monatn und 3 Wochen veröffentlicht. 2 Kommentare

Sonne in Paris
Nein wirklich nicht! Es ist zwar nicht mehr Sommer und manchmal etwas kühl, aber von Schneefall, Minusgraden und Frostbeulen sind wir weit entfernt. In der Sonne ist es angenehm warm und man kann auch noch am Abend unterwegs sein, ohne die Handschuhe anzuziehen.
Der heutige Tag startete ein wenig friedlicher. Nach dem Frühstück mussten endlich einmal die Daten von den Kameras gesichert werden und das dauert seine Zeit. So sind wir erst um etwa 9:30 vom Hotel weggekommen.
Wir machten uns auf den Weg zum Friedhof Pére Lachaise um einige berühmte Persönlichkeiten zu besuchen. Unter anderem das Grab von Jim Morrison, Victoir Noir oder Allan Kardec. Vielleicht werden die Legenden ja war und die Wünsche gehen in Erfüllung… Die Betroffenen wissen ja Bescheid, was und wie sie es sich gewünscht haben.

Jim Morrison

Victoir Noir

Allan Kardec
Nach diesem ausgiebigen Sparziergang ging es mit der Métro wieder in die Stadt.

Métro in Paris
Jetzt sind schon fast alle wie die Profis unterwegs und die anfänglichen Schwierigkeiten sind vorbei. Natürlich sind wir noch nicht so schnell und hektisch wie die Pariser selbst unterwegs.

Hektik in der Métro
Nach einem Mittagessen bei Subway (mit Gratis-Getränken, die Pariser sind einfach freundlich und schauen auf die SchülerInnen) ging es weiter zur Arena von Lutetia einem römischen Überbleibsel und zum Panthéon. Das Gebäude selbst ist der Gedenktempel der Franzosen in denen die wichtigsten Persönlichkeiten begraben (panthéonisiert) werden. Diese Ehre ist so groß, dass sie nur der Staatspräsident selbst, verleihen kann. Im Panthéon präsendierte auch Léon Foccault das nach ihm benannte Pendel, welches heute (als Nachbau) noch zu sehen ist. Geduldige Menschen können hier die Erdrotation erkennen.

Foccaultsche Pendel
Die Architektur und die Ausstattung der ehemaligen Kirche aus der Sicht der Kunst und Architektur kann Mjr. Flo wieder einmal treffend zusammenfassen: “Schrecklich! Wie ein Perlenkiste die geschüttelt wurde und in der die Perlen in Reih und Glied liegen. Grauenhaft!”
Natürlich wurde auch heute an allen möglichen Stellen an den Projekten weitergearbeitet. Dies ist einfach traumhaft in Paris, dass dies hier möglich ist. Im Gegensatz zu Österreich, wo sitzende und zeichnende Menschen in einem Museum ein schreckliches Vergehen wären.

Martina beim Zeichnen am Friedhof

Karina zeichnet mitten im Panthéon

Verena fotografiert im Panthéon

Skizze von Figuren im Panthéon

Annas Entwurf eines Details im Panthéon
So, das war der Bericht unseres Tages in Paris. Glücklicherweise war er sonnig und warm (eine kleine Boshaftigkeit für die Daheimgebliebenen!) und auch nicht zu lange, denn heute war schon um 18:00 Schluß. Freut euch schon auf den morgigen Bericht aus der Innenstadt und dem Louvre.
Vor vor 10 Monatn und 4 Wochen veröffentlicht. 6 Kommentare

Sonnenaufgang im Quartier Latin
Endlich ist es soweit: Die Sonne scheint!
Nach zwei Tagen mit immer wieder Nieselregen, hatten wir heute den ersten wirklich schönen Tag.
Dazwischen war es, wegen dem Wind, zwar immer wieder kühl, aber in der Sonne konnte man sich gut aufwärmen.
Um etwa halb Acht machten wir uns auf den Weg um das Quartier Latin, das momentane Künstler- und Studentenviertel, zu besuchen.
Nach der Fahrt mit der Métro wurden wir mit einem super Sonnenaufgang belohnt.
Klar, wärmten wir uns da auf und es ging langsam weiter zu Notre-Dame de Paris.
Kurz nach dem wir ums Eck gebogen sind, tauchte Notre-Dame im Sonnenaufgang auf:

Notre-Dame de Paris
Klar wurden die Schimären aus “Der Glöckner von Notre Dame” ausgiebig bewundert. Ein Tele macht es halt möglich!

Les chimères
Irgendwo am Weg durch die Stadt tauchte auf einmal ein Ausserirdischer auf:

ET - Nach Hause telefonieren
Nun wanderten wir in der Sonne über das Rathaus mit beieindruckenden Fontänen…

Fontäne beim Hôtel de la Ville
…und weiter zum Museum Centre Georges Pompidou. Dort war einerseits eine Ausstellung zur Frau in der Kunst und andererseits die Klassiker wie Picasso, Miro oder Dali zu sehen. Was wir auch entdeckten war ein Plakat an Mjr. Flo und Mjr. Tom. Wir fragen und nur: Wer ist gemeint?

Mjr. Tom vs. Mjr. Flo
Danach ging es weiter zum?

Tour d'Eiffel
Um 16:00 gingen wir auf den Eiffelturm rauf und die Meinungen pendeln über Super und Eindrucksvoll bis Cool. Der Sonnenuntergang war beeindruckend und auch in der Nacht die Beleuchtung und das Klitzern begeisterten. Leider können wir euch keine Photos vom beleuchteten Eiffelturm zeigen. (Es ist leider verboten). Aber was wir euch bieten können, sind Photos von der harten (und erfolgreichen) Arbeit an den Projekten:

Skizzieren

Photographieren beim Hôtel de la Ville

Zeichnen im Centre Pompidou
Vor vor 10 Monatn und 4 Wochen veröffentlicht. Ein Kommentar
Nach einer kruzen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Montmartre. Natürlich mussten sich alle mal am Luftschacht vor dem Moulin Rouge aufwärmen und Spass haben.

Luftschacht vor dem Moulin Rouge

Ein unbekannter am Luftschacht?
Klar, dass das Moulin Rouge genau begutachtet und ausgiebig fotografiert wurde.
Damit auch ihr einen Eindruck habt, so sieht es aus:

Moulin Rouge
Nun ging es weiter auf den Hügel von Montmartre und zur Basilika minor “Sacre Cœur”:

Sacre Coeur
Endlich war mal Zeit um an den Projekte weiter zuarbeiten. Dies machten auch alle fleißig und die Arbeitet schreitet immer weiter voran.

Projektarbeiten
Nach einem mehr oder weniger ausgiebigen Mittagessen ging es weiter zum Friedhof in Montmartre. Dort besuchten wir verschiedene Gräber, wie von Heinrich Heine (mit einem “netten” Kontakt zu deutschen Verehrern), Emile Zola oder Jaques Offenbach. Natürlich bietet dieser Platz viele Eindrücke und auch die berühmten Kampkatzen des Friedhofs. (Diese verteidigen sich so gut, dass keine Photos möglich waren).

Friedhof von Montmartre
Mit weiteren Pausen und Arbeiten an den Projekten ging es zum heutigen Tag der Helfer der Zivilbevölkerung. Dort präsentierten alle Holfsorganisation und die offiziellen Kräfte ihr Können. Danach schauten wir noch beim Grand Palais vorbei (wo überraschend zwei Prince-Konzerte stattfanden, aber leider keine Karten mehr erhältlich waren) und kehrten müde aber zufrieden nach Hause zurück.

Grand Palais
Für mich stellte sich in den letzten Tage eigentlich nur eine Frage:
Wie macht man Mädchen glücklich?
Ich habe heute die Antwort gefunden! Hier ist sie:

Der Mädchen Glück
Auch eine andere Sorge bedrückte uns: Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Mjr. Tom und Mjr. Flo?
Die Entwicklung von Mjr. Flo!

Mjr. Flo's Dienstfahrzeug

Take Care, Mjr. Tom!
Also bis morgen, wenn es wieder Neuigkeiten aus Paris gibt!
Vor vor 11 Monatn veröffentlicht. 5 Kommentare
Zuerst mal ein Bild vom gestrigen Tag – Der Place de la Concorde:

Place de la Concorde

Mjr. Flo (Be careful Mjr. Tom!)
Am Anfang mussten wir natürlich shoppen! Das ist ja klar!
Leider hat sich dadurch der ganze Terminplan verschoben. Aber mit Hilfe von Mjr. Flo haben wir es dann doch auf die Reihe bekommen.
Nach einem kleinen Regenschauer waren wir dann in der Stadt unterwegs. Der erste Versuch war Notre-Dames de Paris. Es war halt ein Versuch. Da gerade eine Messe gelesen wurde war ca. 1.000 Personen in der Kirche und die Schlange davor ebenso lang. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, in den nächsten Tag starten wir wieder einen Versuch reinzukommen. Dafür wurden wir jetzt mit Sonne belohnt und konnten zumindest den Pointe Zero (den absoluten Nullpunkt von Frankreich) sehen.

Conciergerie von innen
Danach waren wir in Sainte-Chapelle, der könglichen Kirche. Die 600 m² Buntglasfenster waren wirklich beeindruckend und von Sonnenlicht durchflutet (Super Wort, oder?). Danach waren die Mädchen natürlich auf der Suche nach… einem WC und hungrig (=missmutig). Klar haben wir sie gefüttert und die Laune ging vom Nullpunkt rapide nach oben.
Jetzt war “Erholung” angesagt. Wir wanderten vom Futterplatz zum Louvre und den Pyramiden durch den Jardin de Tuileries zum Obelisque. Von dort ging es weiter zur Assemblé Nationale und dem Domes des Invaldies. Nun ging es mit der Métro weiter zum Trocadéro und hier war wirklich Begeisterung angesagt. Chillen bei Breakdance von jungen Parisern und im Hintergrund der Eiffelturm weiß-rot beleuchtet.

Fotografieren in Paris
Natürlich haben schon alle intensiv mit der Projektarbeit begonnen und beschäftigen sich mit Fotografie und auch mit Zeichnen. Denn an Motiven herrscht ja absolut kein Mangel:

Sarah vor Notre Dame

Zeichnen vor Notre-Dame

Zeichnen im Jardin des Tuileries
Gegen 22:00 war dann für einen Teil der Truppen nochmals Essen-Fassen angesagt und der andere Teil verabschiedete sich komplett fertig ab ins Bett. Da es jetzt auch schon 0:30 ist mache ich auch Schluß. Die Daten habe ich gesichert und Mjr. Flo hat mich noch um einen Gruß nach Hause gebeten.

Gruß von Mjr. Flo
Wartet mal auf morgen, da gibt es wieder neue Infos und auch wieder Bilder vom heutigen Tag. Na klar alle sind noch nicht fertig. Also schaut wieder rein und seid neugierig.
Vor vor 11 Monatn veröffentlicht. 6 Kommentare
war super!
Alle sind jetzt um 23:30 müde aber doch zufrieden in die Betten gekrochen. (Denke ich zumindest). Nach einer Zugfahrt sind wir mit dem Flieger von München nach Paris geflogen. Leider war bei der Landung ein Koffer hinüber. Durch den TopService der AirFrance war dies aber schnell gelöst.
Nach etwas Wartezeit ging es dann mit dem Bus in die Stadt zur Station Opéra und von dort mit der M7 weiter zum Hotel. Auch hier alles mehr oder weniger in Ordnung. Ein paar Kleinigkeiten sind nicht 200% aber wir sind ja auch mit 100% zufrieden.
Um 18:30 haben wir endlich das erste warme Essen bekommen. Italienisch, aber was soll’s es war gut. Dann nach einem kurzen Regenschauer ab zum Arc de Triomph und zu Fuss über die nächtlichen Champs-Elysées und zurück zum Hotel.
Für Photos war natürlich genug Zeit, aber zum übertragen auf den Laptop nicht mehr. Ja, ja die Müdigkeit der SchülerInnen
Aber ich verspreche euch, die gibt es dann morgen. Also schaut auch morgen wieder rein. Es gibt sich wieder was zuz lesen.
Vor vor 11 Monatn veröffentlicht. 5 Kommentare
So knapp 5:30 in der Früh. Es geht Richtung Bahnhof um nach München zu fahren und nach Paris zu fliegen.
Die ersten Probleme habe sich schon telefonisch angekündigt. Es wird interessant ob alle 32 in den Flieger kommen. Schauen wir mal, ihr werdet es ja am Abend lesen. Natürlich bin ich nervös: Irgendwas habe ich sicher vergessen oder irgendwas geht schief? Aber das meiste werden wir schon irgendwie regeln. Als dann bis am Abend oder Samstag früh mit den ersten Berichten aus der Metropole an der Sein.
Vor vor 11 Monatn veröffentlicht. Ein Kommentar

Arc de Triomphe
Im Oktober 2008 ging es für die Hälfte des Abschlussjahrgangs der Media-Design Abteilung nach Paris. Geplant und organisiert wurde dass ganze vom Klassenvorstand Clemens Gull. Für die gesamte Klasse galt als Auftrag für den 8-tätigen Ausflug, ein Projekt mithilfe von Fotoapparaten und Videokameras auf die Beine zu stellen. Für Hilfestellung was den kreativen Teil betraf kam der Werkstättenlehrer Friedrich Rücker mit auf die Reise. Somit ging es am 17.10. mit dem Zug zum Münchner Flughafen wo das Abenteuer Paris erst richtig begann. Auch wenn für einige das Überwinden ihrer Flugangst eine größere Überwindung war. Die gesamte Reisegemeinschaft wurde in dem zentral gelegenen Etap Hotel untergebracht, in der wir spät abends erschöpft ankamen. Von dort aus ging es jeden Morgen mit der bekannten Pariser Metro zu den interessantesten Plätzen in Paris, die wir fotografisch oder filmerisch bestmöglich in Szene setzten.
weiterlesen…

Schülerin bei einem Photo-Projekt (© 2008, Clemens Gull)
Der Blog für alle die an Paris und der kreativen Arbeit der Projektteilnehmer interessiert sind. Schaut immer wiedermal vorbei wir werden hier unsere Projektwoche und die Arbeiten vorstellen.